Was ist aus den Überlegungen zu einer möglichen Planungsänderung für das Nahwärmenetz Sprungschanzensiedlung geworden (wir hatten dazu berichtet: https://kliq-berlin.de/groessere-bohrtiefen-fuer-erdsonden/)?

Die entscheidende Frage: bietet die Nutzung der 200-Meter-Bohrungstiefe den erhofften Mehrwert: kleinere Sondenfelder, damit geringere Eingriffe in den Straßenraum und idealerweise niedrigere Kosten?

Die Antwort erhalten wir erst nach Durchführung einer Probebohrung: Wieviel Wärme lässt sich pro 200-Meter-Erdsonde gewinnen und wie viele Sonden werden dann benötigt? Wie teuer die Bohrungen werden, hängt auch davon ab, welches Bohrverfahren von der Wasserbehörde genehmigt wird.

Deshalb hat kliQ inzwischen beim Bezirk den Antrag auf Sondernutzung für eine 3. Probebohrung gestellt. Wir hoffen, bis Mitte Februar einen positiven Bescheid zu erhalten. Sobald dieser Bescheid vorliegt, kann die Wasserbehörde über unseren Antrag auf eine weitere Probebohrung entscheiden, dieses Mal bis 200 Meter Tiefe.

Wir sind optimistisch, dass bald danach die Probebohrung durchgeführt werden kann. Vielleicht können wir ja schon am 14.03.2026 Neues berichten:

https://kliq-berlin.de/samstag-14-3-206-1500-bis-1700-uhr-stand-der-nahwaermenetze-kirche-der-emmaus-gemeinde/